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28. Verwenden der APC-Bedienoberflächen

Die APC-Serie ist eine Reihe spezieller Hardware-Bedienoberflächen für Ableton Live, die gemeinsam von Ableton und Akai Professional *http://www.akaipro.comentwickelt wurden. Folgende Bedienoberflächen gehören zur APC-Serie:

  • APC40 (erste Generation)
  • APC40 MkII
  • APC20
  • APC mini
  • APC Key 25

Dieses Kapitel hilft Ihnen beim Einrichten Ihres APC und macht Sie mit seinen Möglichkeiten und Funktionen vertraut.

28.1 Einrichten

Die APCs gehören zur Familie der von Live nativ unterstützten Hardware-Bedienoberflächen (siehe 26.5.1), sie sind daher sehr einfach einzurichten: Nachdem Sie den APC eingeschaltet und an den USB-Port Ihres Rechners angeschlossen haben, wird er automatisch von Live konfiguriert. Sollte die automatische Konfiguration nicht richtig funktionieren, können Sie den APC auch manuell in Lives Voreinstellungen auswählen:

  1. Öffnen Sie Lives Voreinstellungen im Live-Menü unter OS X oder im Optionen-Menü unter Windows;
  2. Gehen Sie auf die MIDI/Sync-Seite (mit Klick auf den gleichnamigen Reiter);
  3. Wählen Sie unter Bedienoberfläche das passende APC-Preset aus. Stellen Sie dann in den Eingang- und Ausgang-Wahlmenüs den MIDI-Port ein, an den Sie den APC angeschlossen haben:
APC20Setup.png
Einrichten des APC20.

28.2 Die Clip-Launch-Matrix

Mit der Tasten-Matrix der APC-Bedienoberflächen können Sie direkt auf die Clips in Ihrer Session-Ansicht (siehe Kapitel 7) zugreifen. Der APC mini bietet 64 Tasten angeordnet als Raster mit 8 Szenen x 8 Spuren, während die anderen APC-Bedienoberflächen 40 Tasten haben (fünf Szenen mal acht Spuren).

Die Farbkodierung informiert Sie genau über den Zustand jedes einzelnen Clips und mit den Pfeiltasten können Sie sich in alle Richtungen durch Ihre Session-Ansicht bewegen.

APC40ClipLaunchMatrix.png
Session-Ansicht-Clip und Navigations-Tasten des APC40 (erste Generation).

Das Drücken eines Clip-Launch-Tasters startet den Clip im entsprechenden Clip-Slot in Live. Wenn eine Spur aufnahmebereit geschaltet ist, wird mit dem Drücken der Taste ein neuer Clip aufgenommen.

Die Tasten der Matrix leuchten in verschiedenen Farben, um den Zustand des Slots/Clips mitzuteilen: Bei APC40 (erste Generation), APC20, APC mini und APC Key 25 arbeitet die Farbkodierung wie folgt:

  • Orange: dieser Slot enthält einen Clip.
  • Grün: Dieser Clip wird abgespielt.
  • Rot: dieser Clip wird aufgenommen.

Der APC40 MkII bietet RGB-Clip-Launch-Taster deren Farbkodierung folgendermaßen funktioniert:

  • Die Farbe von nicht spielenden Clips im Live-Set wird auf den entsprechenden Pads angezeigt
  • Spielende Clips pulsieren von grün nach weiß.
  • Aufnehmende Clips pulsieren von rot nach weiß.

Viele Aspekte von Lives Programmoberfläche werden auf den APC-Bedienoberflächen kopiert. Sie können ganze horizontale Reihen von Clips mit den Scene-Launch-Tasten "abfeuern" oder die Wiedergabe aller Clips einer Spur mit den Clip-Stop-Tasten anhalten.

Beachten Sie bitte, dass APC mini und Key 25 keine Clip-Stop-Tasten bieten. Bei diesen Bedienoberflächen ändert das Halten von Shift beim Drücken der entsprechenden Scene-Launch-Tasten die Funktionalität der acht Tasten unter der Clip-Launch-Matrix.

APCKey25SecondaryFunctions.png
Sekundäre Funktionen mit der Shift-Taste beim APC Key 25.

Die Bedienoberfläche informiert Sie darüber, was in der Software passiert. Genauso wichtig ist jedoch auch, dass die Software den Zustand der Bedienoberfläche reflektiert. Zum Beispiel werden die Clip-Slots, die gerade von der Tasten-Matrix des APC gesteuert werden, in Live mit einer farbigen Umrandung angezeigt.

Die Pfeiltasten und die Shift-Taste erweitern den Zugriffsbereich der Clip-Launch-Matrix:

  • Mit Up oder Down bewegen Sie sich jeweils um eine Szene nach oben oder unten. Wird dabei die Shift-Taste gehalten, bewegen Sie sich jeweils um 5 Szenen nach oben oder unten (bzw. acht Szenen beim APC mini).
  • Mit Left und Right bewegen Sie sich jeweils eine Spur nach links oder rechts weiter. Wird dabei die Shift-Taste gehalten, bewegen Sie sich bankweise um jeweils 8 Spuren nach links oder rechts.

28.3 Die Session-Übersicht

(Hinweis: Diese Funktionen sind bei APC mini oder Key 25 nicht vorhanden.)

Einige APC-Modelle bieten eine Session-Übersicht, mit der Sie schnell und bequem durch große Live-Sets navigieren können, ohne auf den Bildschirm schauen zu müssen. Wenn Sie die Shift-Taste halten, zoomt die Matrix auf eine Übersichtsdarstellung Ihrer Session-Ansicht. In dieser Session-Übersicht repräsentiert jede Clip-Launch-Taste je einen 5-Szenen-mal-8-Spuren-Block mit Clips, sodass die Matrix in der Übersicht insgesamt 125 Szenen und 64 Spuren darstellt. Drücken Sie eine Taste, um auf den gewünschten Bereich der Session-Ansicht zu fokussieren. Wenn Sie z.B. die Shift-Taste halten und dann den Taster in der dritten Reihe der ersten Spalte drücken, fokussieren Sie auf die Szenen 11-15 und die Spuren 1-8. Darüber hinaus repräsentiert jeder Scene-Launch-Taster bei gehaltener Shift-Taste einen Block von 25 Szenen (falls diese in Ihrem Set vorhanden sind).

Die Farbkodierung in der Session-Übersicht unterscheidet sich etwas von der normalen Kodierung:

  • Orange: zeigt den momentan ausgewählten Block mit Clips an, der in der Software von der farbigen Umrandung umgeben ist.
  • Grün: In diesem Block werden Clips abgespielt (unabhängig davon, ob der jeweilige Block mit Clips gerade ausgewählt ist oder nicht).
  • Rot: In diesem Block werden keine Clips abgespielt.
  • Keine Farbe: in diesem Block sind keine Spuren oder Szenen enthalten.

28.4 Der Mixer-Bereich

Die APC-Bedienoberflächen können die Mixer-Parameter für jeweils 8 Spuren steuern. Mit den Pfeiltasten können Sie diese acht Spuren innerhalb der Session-Ansicht verschieben. Drücken Sie die Pfeiltasten Links/Rechts, um sich jeweils eine Spur weiterzubewegen. Das Halten der Shift-Taste beim Drücken von Pfeil Links/Rechts lässt Sie jeweils in Blöcken mit acht Spuren weiter springen.

Beide Generationen APC40 und die APC20 haben einen Master-Fader, der die Gesamtlautstärke steuert und einen Cue-Level-Regler für die Vorhör-Lautstärke (siehe 15.6). Sie können daher einen Clip oder das Metronom vorhören, ohne dass Ihr Publikum dies hört. Die Funktionalität der andere Mixer-Bedienelemente variiert von Bedienoberfläche zu Bedienoberfläche. Schlagen Sie für genauere Informationen in der beiliegenden Dokumentation Ihrer Bedienoberfläche nach oder lesen in Live den Kurs "Referenz zu den Bedienoberflächen".

APC40Mixer.png
Mixer-Parameter bei dem APC40 (erste Generation).

28.5 Steuerung von Geräten in Live

(Hinweis: diese Funktionen sind bei dem APC20 nicht vorhanden.)

Die APC-Bedienoberflächen bieten Fader und/oder Drehregler, die den Parametern der Geräte Ihres Live-Sets automatisch zugewiesen werden. (siehe “Automatische Zuweisungen”).

Beachten Sie bitte, dass APC mini und Key 25 keine speziellen Regler für Geräteparameter bieten. Bei diesen Bedienoberflächen ändert das Halten von Shift beim Drücken der entsprechenden Track-Select-Tasten die Funktionalität der Regler (Key 25) oder Faders (mini), um die Steuerung von Geräteparametern zu ermöglichen.

APCKey25SecondaryFunctions.png
Sekundäre Funktionen mit der Shift-Taste bei der APC Key 25.

Bei beiden Generationen APC40 wählen die Track-Selection-Taster die Spur aus, bei der die acht Endlos-Regler den Parametern des ersten Geräts bzw. Geräte-Racks in Live zugeordnet werden. Die LED-Ringe zeigen Ihnen automatisch die Werte für die gewählten Parameter an.

APC40DeviceControl.png
Geräte-Parameter bei dem APC40 (erste Generation).

Die Tastengruppe unter den Reglern gibt Ihnen zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten. Abhängig von der APC-40-Generation haben die Tasten eine etwas abweichende Anordnung, Beschriftung und Funktion:

APC40 (erste Generation)

  • Mit Clip/Track können Sie zwischen der Geräte-Ansicht (Geräte der Spur) und der Clip-Ansicht (Clip-Eigenschaften der Spur in der momentan gewählten Szene) umschalten.
  • Device On/Off schaltet das momentan gewählte Gerät ein oder aus.
  • Mit Device Left und Device Right (mit den beiden Pfeilen beschriftet) bewegen Sie sich jeweils einen Schritt in der Gerätekette einer Spur weiter.
  • Detail View öffnet und schließt die Clip/Track-Ansicht, so dass Sie mehr von Ihren Clips sehen können.

Einige Effekte oder virtuelle Instrumente besitzen mehr als acht Parameter. Wird die Shift-Taste gehalten, können Sie mit den acht Tasten der Gruppe acht Parameterbänke mit jeweils acht Geräte-Parametern wählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Referenzkurs zu den Bedienoberflächen.

APC40 MkII

  • Mit Device Left und Device Right bewegen Sie sich jeweils einen Schritt in der Gerätekette einer Spur weiter.
  • Mit Bank Left und Bank Right gehen Sie zur vorherigen oder nächsten Bank mit acht Geräteparametern.
  • Dev. On/Off schaltet das aktuell gewählte Gerät ein oder aus.
  • Dev. Lock bindet die Device-Control-Regler fest an das aktuell gewählte Gerät.
  • Clip/Dev. View wechselt die Ansicht zwischen den Geräten einer Spur und den Eigenschaften eines Clips auf der Spur in der aktuell gewählten Szene.
  • Detail View öffnet oder schließt die Clip-/Geräte-Ansicht.

28.6 Transportsteuerung

(Hinweis: diese Funktionalität ist beim APC mini nicht vorhanden.)

Sie können auf Lives Transportfunktionen mit den speziell dafür vorgesehenen Tasten der APC-Bedienoberflächen zugreifen. Die jeweiligen Transportfunktionen unterscheiden sich bei den verschiedenen Bedienoberflächen Schlagen Sie für genauere Informationen in der Dokumentation Ihrer Bedienoberfläche nach oder lesen in Live den Kurs "Referenz zu den Bedienoberflächen".

APC40MkIITransport.png
Transport-Steuerung beim APC40 MkII

28.7 Steuerung von Spuren

(Hinweis: diese Funktionen sind beim APC20 nicht vorhanden.)

Die Fader und/oder Drehregler der APC-Bedienoberflächen können zum Einstellen von Panorama und Send-Pegeln der acht ausgewählten Spuren verwendet werden.

Beide APC40-Generation bieten spezielle Drehregler zur Steuerung von Spuren. Bei der ersten Generation APC40 können Sie mit den Tasten unter diesen Drehreglern die Funktion der Drehregler zwischen Pan und den ersten drei Sends wählen. Beim APC40 MkII können Sie auf bis zu acht Sends zugreifen, indem Sie die Taste Sends halten und dann eine der acht Track-Tasten drücken. Zusätzlich bietet die MkII eine User-Taste, die eine freie Zuweisung der Track-Drehregler zu beliebigen Parametern erlaubt.

APC40MKIITrackControl.png
Track-Steuerung beim APC40 MkII

28.8 Tempo und globale Steuerung.

(Hinweis: Diese Funktionen stehen nur beim APC40 (erste Generation) und APC40 MkII zur Verfügung.)

Die Taster Tap-Tempo und Nudge-Left/Right sind für Live-Einsätze unentbehrlich und helfen Ihnen dabei, zu Plattenspielern, anderen Musikern oder einer Live-Band synchron zu bleiben und Timingprobleme schnell zu korrigieren.

APC40TempoGlobalButtons.png
Tempo und Globale Steuerung beim APC40 (erste Generation).
APC40MkIITempoGlobalButtons.png
Tempo und Globale Steuerung beim APC40 MkII.

Wenn Sie den Tap-Tempo-Taster (siehe 9.1.2) einmal pro Schlag (Vierteltakt) drücken, folgt das Tempo des Live-Sets Ihrer Vorgabe.

Wird die Option “Wiedergabe bei Tap Tempo starten” in Lives Record/Warp/Launch-Voreinstellungen aktiviert, können Sie das Tappen auch zum Einzählen benutzen: Wenn Sie mit einem 4/4-Taktmaß arbeiten, startet die Wiedergabe nach vier Taps in dem gewünschten Tempo.

Auf der Bühne und im Studio kann es immer wieder vorkommen, dass Sie sich an Quellen anpassen müssen, die kein festes Tempo besitzen (z.B. Live-Musiker oder Plattenspieler). Mit den Nudge-Tasten (siehe 9.1.3) können Sie Lives Wiedergabetempo vorübergehend erhöhen oder verringern und sich somit an diese Quellen anpassen.

Metronome schaltet das Metronom (siehe 16.4) ein und aus. Beim APC40 Mk II stellt der Tempo-Regler das Tempo von Live in Einer-BPM-Schritten ein. Wird Shift beim Einstellen des Tempos gehalten, beträgt die Schrittweite 0.1 BPM.

Die erste Generation APC40 bietet eine Taste "MIDI Overdub", die Lives Session-Aufnahmetaste aktiviert (siehe 4.11). Beim MkII wird diese Funktion mit der Session-Taste gesteuert.

Die Aufnahmequantisierung (siehe 16.5) kann zwischen “None” und zuletzt gewählter Aufnahmequantisierungseinstellung gewechselt werden, durch Drücken der Rec. Quantization-Taste (nur beim APC40 erste Generation).

Lives globale Start-Quantisierung (siehe 4.11) kann beim APC40 MkII durch Halten von Shift und Drücken der Track-Select-Tasten eingestellt werden. (Beachten Sie bitte, dass diese Funktionalität beim APC40 erste Generation nicht vorhanden ist.)

28.9 Crossfader

(Hinweis: Diese Funktionalität ist nur beim APC40 (erste Generation) und APC40 MkII vorhanden.)

Beide Generationen APC40 bieten einen austauschbaren Crossfader, ein essentielles Bedienelement beim DJing, das sich darüber hinaus auch hervorragend zur Steuerung von Effekten, Lautstärken und Modulationskurven eignet.

In Live können Sie jede Spur einem Ziel A oder B zuweisen und dann mit dem Crossfader (siehe 15.5) zwischen A und B überblenden. Der MkII hat für jede Spur spezielle Crossfade-Assign-Tasten.

APC40MkIICrossfadeAssignButtons.png
Die Crossfade-Assign-Tasten des APC 40 MkII.

Normale Abnutzungserscheinungen können einen Crossfader unbrauchbar machen. Der Crossfader des APC40 ist vollständig austauschbar und der Austausch kann leicht und bequem über die Geräteunterseite erfolgen.

28.10 Noten-Modus

(Hinweis: diese Funktion ist nur beim APC20 vorhanden.)

Das Drücken der Note-Mode-Taste ändert die Funktionalität der Clip-Launch-Matrix beim APC 20. Ist der Noten-Modus eingeschaltet (die Note-Mode-Taste leuchtet), senden die Tasten der Matrix MIDI-Noten, anstatt Lives Session-Ansicht zu steuern.

APC20NoteMode.png
Note-Mode-Taste.

28.11 Fußschalter

(Hinweis: Diese Funktionalität ist nur beim APC40 (erste Generation) und APC40 MkII vorhanden.)

Die erste Generation APC40 hat zwei Buchsen auf der Rückseite, die Ihnen den Anschluss von Fußtastern ermöglicht. Fußschalter 1 startet die aktuell gewählte Szene, während Fußschalter 2 den aktuell gewählten Clip startet.

Der APC40 MkII bietet einen Fußschalter-Anschluss, der die freihändige Steuerung von Lives Session-Aufnahmefunktionen erlaubt.

Einmaliges Drücken auf den Fußtaster schaltet Lives Session-Aufnahmetaste um, wechselt also beim aktuellen Clip zwischen Aufnahme/Overdub und Wiedergabe. Schnelles zweifaches Drücken des Fußschalters entspricht dem Drücken der New-Taste. Es wird eine Szene für die Aufnahme neuer Clips vorbereitet.

28.12 Individuelle Zuweisung von APC-Bedienelementen

Sie können die Belegung aller Regler, Fader und Tasten des APC ändern, indem Sie die Fernsteuerungs-Schalter in den MIDI/Sync-Voreinstellungen aktivieren, wie im Abschnitt über das manuelle Einrichten von Hardware-Bedienoberflächen (siehe 26.5.2) beschrieben.

APC40ManualSetup.png
Einrichten des APC40 (Erste Generation) für individuelle Zuweisungen.

Sie können, indem Sie Lives MIDI-Zuweisungs-Modus (siehe 26.1.1) aktivieren, die standardmäßig zugeordneten Funktionen für alle Bedienelemente der APC überschreiben. Bei der ersten Generation APC 40 können die acht Track-Control-Regler vier Bänken zugewiesen werden, die sich mit den Tasten unter den Reglern anwählen lassen. Entsprechend können die Device-Control-Regler acht Bänken zugewiesen werden, indem Shift beim Drücken von eine der acht Tasten unter den Reglern gehalten wird.

Tipp : Wenn Sie die Standard-Zuweisungen des APC mit Ihren eigenen, manuellen Zuordnungen ergänzt haben, können Sie leicht wieder zu den ursprünglichen Standard-Zuweisungen zurückkehren, indem Sie den Fernsteuerungs-Taster des Eingangs-Ports deaktivieren. Erneutes Drücken dieser Taste, aktiviert dann wieder Ihre eigenen manuellen Zuweisungen.

28.13 Kombinations-Modus

(Hinweis: Diese Funktionalität ist bei APC mini oder Key 25 nicht vorhanden.)

Wird mehr als ein APC 40 oder 20 mit Ableton Live verbunden, arbeiten die Bedienoberflächen automatisch im Kombinations-Modus. Sie können insgesamt bis zu sechs APCs kaskadieren. Das in den Voreinstellungen oben zuerst gewählte Gerät steuert die Spuren 1-8, die zweite gewählte Oberfläche die Spuren 9-16 und so weiter. Sind eine APC40 und eine APC20 gleichzeitig angeschlossen, dienen die Tasten der APC20 standardmäßig der Spuranwahl und die Fader der Lautstärkesteuerung, was den schnellen Zugriff auf einen erweiterten Bereich von Clips und Spuren ermöglicht.

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