Max for Live

Classic Synths

von Katsuhiro Chiba

Der japanische Musiker Katsuhiro Chiba baute mit Max for Live drei verschiedene Synthesizer, die den legendĂ€ren Sound der 80er Jahre authentisch reproduzieren. 'Classic Synths' enthĂ€lt drei Synthesizer fĂŒr klassische 80er-Jahre-Sounds.

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Chiba programmiert mit großer Leidenschaft eigene Klangerzeuger und hat sich in der Max-Community bereits mit hervorragenden Plug-Ins einen Namen gemacht. Als Ableton-Live-User war er angetan von der Möglichkeit, Max/MSP via Max for Live mit seiner Lieblings-Produktionsumgebung zu kombinieren. Mit Max for Live hat Katsuhiro Chiba drei Software-Instrumente entwickelt, die vom klassischen Synthie-Sound der 80er Jahre inspiriert sind.

Opfour is a nearly perfect clone of the TX81Z, Yamaha's classic FM synth.

The TX81Z is a four-oscillator synth that was part of Yamaha's second generation of popular FM synthesizers. Since the oscillators were capable of producing eight different waveforms (rather than just sine waves), the TX81Z was capable of a wide variety of timbres, from "classic" FM bells and electric pianos to rich basses and leads. The TX81Z became particularly famous for the "LatelyBass" preset - a staple sound on numerous early house and Detroit techno records.

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August ist dem typischen Klang alter Analog-Synthesizer nachempfunden.

„August“ ist ein subtraktiver Synthesizer mit zwei Oszillatoren: Seine Bedienung ist zwar simpel, fĂŒhrt aber zu beeindruckenden Ergebnissen. Der erste August-Oszillator erzeugt eine Pulswelle mit regelbarer Weite und liefert eine Reihe von SĂ€gezahn- und Rechteck-Klangfarben. Vom zweiten Oszillator wird wahlweise SĂ€gezahn oder Rauschen produziert. Mit einem Balance-Regler kann das VerhĂ€ltnis zwischen beiden Oszillatoren eingestellt werden.

Augusts Tiefpass-Resonanzfilter liefert wahlweise eine Flankensteilheit von 12 und 24 dB pro Oktave und kann mit einem zugehörigen LFO und/oder einer HĂŒllkurve moduliert werden.

Als i-TĂŒpfelchen hat August einen eigenen Chorus-Effekt, der dem Klang zusĂ€tzliche WĂ€rme und PrĂ€senz verleiht.

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Sep2 nutzt zwei identische, unabhÀngig voneinander operierende Sinus-Oszillatoren, um mit wenigen Parametern schlichte, vielseitig einsetzbare KlÀnge zu erzeugen.

„Sep2“ eignet sich besonders gut fĂŒr Lo-Fi-Percussion-Sounds. Mit der Pitch-HĂŒllkurve lassen sich beeindruckende Analog-Kick-Drums mit rapide absinkender Tonhöhe erzeugen.

Um mehr ĂŒber Katsuhiro Chiba und seine Musik zu erfahren, hören Sie am besten sein im MĂ€rz 2011 erschienenes DebĂŒt-Album „Silent Reverb“ an: Es wurde mit Max for Live und Ableton Live produziert.

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