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CV Tools ist da: Senden und Empfangen von Pitch, Control, Clock und Trigger CV. Mehr erfahren

Lassen Sie sich von Lives neuen Instrumenten und Effekten inspirieren. Viele neue Funktionen und Optimierungen helfen Ihnen dabei, noch müheloser ins Musikmachen einzutauchen und im kreativen Fluss zu bleiben.

Live 30 Tage kostenlos testen

Die Demoversion von Live 10 Suite bietet Ihnen dieselben Funktionen wie die Vollversion, Speichern und Exportieren inbegriffen. Sie können sie parallel zu Ihrer vorhandenen Live-Version verwenden.

Klänge formen mit Instrumenten und Effekten

Intuitiv spielbar, unendlich variabel

Wavetable ist Abletons neuer Synth. Formen und morphen Sie Sounds anhand von Wavetables, die aus analogen Synths und diversen anderen Instrumenten und Klangquellen stammen. Oder nutzen Sie einfach eigene Samples als Wavetables. Modellieren Sie neue Sounds – auch wenn Sie noch nicht viel über Synthese wissen – oder spielen Sie mit der intuitiven Oberfläche, um das reiche Klangpotenzial zu erforschen.

Wavetable

Erkunden Sie Wavetables Oberfläche

Erweitern Sie die Oszillator-Sektion durch den Import von Wavetables oder Samples.
Zwei Oszillatoren mit Morphing-Funktion und einer riesigen Auswahl an Wavetables, unterstützt durch einen zusätzlichen Suboszillator.
In der erweiterten Ansicht sehen Sie alle Kontrollfenster und haben viel Raum für Experimente.
In der Matrix können Sie jeden Parameter direkt modulieren. Als Quellen stehen drei Hüllkurven, zwei LFOs mit Morphing-Funktion und MIDI-Daten zur Wahl.
Zwei virtuell-analoge Filter von Cytomic mit einer riesigen Bandbreite an Filterkurven, Drive sowie drei Routing-Optionen.
Die einzigartigen Unison-Modi fügen unter anderem beliebig viel Stereobreite, Schwebungen, Rauschen oder Zufallsvariationen hinzu.

Sounds mit Effekten formen

Echo
Echo

Echo vereint den Sound analoger und digitaler Hardware. Modellieren Sie Sounds mit den virtuell-analogen Filtern, reisen Sie mit Noise und Wobble zurück in die Zeit legendärer Klassiker, und erzeugen Sie vielschichtige Soundscapes – mit Modulation, Hall, lebendigem Feedback und vielem mehr.

Video: Echo im Schnelldurchlauf

Drum Buss
Drum Buss

Drum Buss bietet alle klanglichen Möglichkeiten zwischen subtiler Optimierung und radikaler Zerstörung. Geben Sie Ihren Beats mehr Wärme und knackige Distortion, modellieren Sie mit Komprimierung und Transientenformung die Dynamik, oder greifen Sie gezielt in den Tiefenbereich ein – etwa um die Tonhöhe oder das Ausschwingen der Bassdrum zu ändern.

Video: Drum Buss im Schnelldurchlauf

Pedal
Pedal

Mit detailgetreuen Emulationen analoger Overdrive-, Distortion- und Fuzz-Schaltungen liefert Ihnen Pedal den Sound echter Bodeneffekte. Es beherrscht alle Spielarten von subtil bis brachial, macht Stimmen und Instrumente wärmer, zerrt Synth-Sounds an und lässt Drums richtig krachen. Und natürlich klingen auch Gitarren großartig damit.

Video: Pedal im Schnelldurchlauf

Channel EQ
Channel EQ

Ein flexibler und übersichtlicher Equalizer mit einstellbaren Kurvenverläufen und Gain-Bereichen, der eine ganze Bandbreite von Audiomaterial abdeckt. Mit dem verschiebbaren Bandpassfilter heben Sie die wichtigsten Frequenzen von Instrumenten hervor. Wie steil die Filter sind, richtet sich nach der Regler-Einstellung. So liefert Channel EQ zuverlässig musikalische Ergebnisse.

Delay
Delay

Kombiniert Simple Delay mit Ping Pong Delay und bietet ein Funktionsupgrade. Sowohl das Ping-Pong-Verhalten als auch die Jump-, Fade-in- und Tonhöhe-Einstellungen dieser Audio-Effekte lassen sich direkt über das Interface steuern. Delay bietet auch Filtermodulation und die Möglichkeit, das Eingangssignal endlos zu wiederholen.

Neue Tools zum Experimentieren

  • Pitch Hack
  • Gated Delay
  • Melodic Steps
  • Color Limiter
  • Spectral Blur
  • Re-Enveloper
  • Poli
  • Bass

Acht Tools, mit denen Sie die Sounds in Live noch druckvoller, lebendiger und vielschichtiger gestalten können. Die Sammlung umfasst klangstarke und kreative Studioprozessoren, einen Effekt für reverb-artige Klangräume, neuartiges Pitchshifting und Sequenzieren für Delays und Melodien sowie zwei komplett überarbeitete Max-for-Live-Synths.

Video: Creative Extensions

  • CV Clock In
  • CV Clock Out
  • CV Envelope Follower
  • CV In
  • CV Instrument
  • CV LFO
  • CV Shaper
  • CV Triggers
  • CV Utility
  • Rotating Rhythm Generator

11 neue Max-for-Live-Anwendungen ermöglichen den Austausch von Pitch-, Control-, Clock- und Trigger-CV zwischen Live und modularen Synths oder anderer Hardware mit Steuerspannung. So können Sie Akkorde und Melodien sequenzieren, rhythmische Patterns triggern und mehrere Modulationssignale verschmelzen. Generieren Sie modulare Polyrhythmen, eigene CV-Werte und LFO-Formen und synchronisieren Sie Ihr komplettes Equipment mit Live.

Video: CV Tools

Surround Panner

Mit diesem Tool können Sie Mehrkanal-Sound für Konzerte, Installationen und Theaterstücke mischen – für vier bis acht Lautsprecher.

Klassische Instrumente und Effekte – neu entdeckt

  • Convolution Reverb
  • IR Measurement Device

Ein Kreativtool mit Halleffekten, die auf mehr als 200 gesampelten Impulsantworten von realen Räumen und erstklassigen Hardware-Geräten basieren. Das Pack enthält auch das IR Measurement Tool, mit dem Sie eigene Impulsantworten aufnehmen und Hallräume erschaffen können.

  • LFO
  • Envelope
  • Envelope Follower
  • Shaper

Bringen Sie dynamische und kontrollierbare Veränderungen in Ihre Musik. Automatisieren Sie mehrere Instrument- und Effektparameter für abwechslungsreiche Sounds, oder triggern Sie Parameter durch Audio-Signale. Sie können sogar Modulationen generieren, die sich in Echtzeit bearbeiten lassen.

  • DS Clap
  • DS Cymbal
  • DS FM
  • DS HH
  • DS Kick
  • DS Snare
  • DS Tom
  • DS Sampler

DS10 liefert Instrumente und Effekte für einzigartige Drum- und Percussion-Sounds. Alle neun Drum Synths von Max for Live wurden rundum erneuert und bieten einen breiteren Sweetspot.

Geschliffener Workflow

Halten Sie jeden improvisierten Einfall fest

Aktivieren Sie einen MIDI-Track und spielen Sie einfach los. Sobald Ihnen etwas gefällt, klicken Sie nach dem Spielen auf Capture MIDI. Live passt sich dem Tempo und Timing an und spielt Ihre Melodie oder Ihren Groove automatisch als Loop, ohne dass Sie dafür die Aufnahme-Taste betätigen müssen. Es funktioniert auch dann, wenn Sie neue Parts ergänzen oder Overdubs in vorhandene MIDI-Clips aufnehmen.

So funktioniert Capture MIDI

Mehrere MIDI-Clips gleichzeitig bearbeiten

Sie können mehrere MIDI-Clips aus verschiedenen Spuren in einem gemeinsamen Fenster sehen – in der Session- und der Arrangement-Ansicht. So wird die Arbeit mit MIDI-Noten noch effizienter und das musikalische Gefüge lässt sich leichter überblicken.

Video: Mehrere MIDI-Clips bearbeiten

Fließender gestalten und arrangieren

Ihnen steht eine breite Palette von Automationen zur Auswahl. Sie können die Automationen strecken oder biegen und komplexe Automationen zu C- oder S-Kurven zusammenfassen. Wenn Sie die Automationsanzeige gerade nicht brauchen, blenden Sie sie einfach aus.

Beim Bearbeiten von Audio-Clips in der Arrangement-Ansicht sorgen viele neue Funktionen dafür, dass sowohl detaillierte als auch weiter gefasste Bearbeitungen beschleunigt werden. Neue Tastatur-Kurzbefehle geben sofortigen Zugriff auf häufige Aktionen, zum Beispiel Zoomen, Spuren solo schalten und Gruppen- und Automationsspuren ein- und ausklappen.

Video: Arrangement-Ansicht-Automation

Gruppen in Gruppen

Bearbeiten Sie einzelne Elemente einer Gruppe, eine Subgruppe oder einen ganzen Bus. Weil Sie Gruppen in beliebig vielen Ebenen schachteln können, bleiben Ihre Sets übersichtlich – und selbst detailreiche Arrangements mit vielen Spuren lassen sich Schritt für Schritt auffalten.

Sammlungen im Browser

Ihre Lieblings-Tools, -Plug-ins und -Samples jederzeit griffbereit: Legen sie Sammlungen mit Farbcodes an und greifen Sie im Browser direkt darauf zu.

Spuren mit Sidechains einfrieren

Ab sofort ist es auch möglich, Spuren mit aktivierter Sidechain einzufrieren.

Besser mixen

Mit seinem erweiterten Gain-Bereich empfiehlt sich Utility zur effektiven Automatisierung der Kanalpegel, damit die Lautstärke-Fader für andere Aufgaben frei bleiben. Die Funktion Bass Mono in Utility sowie die bis zu 10 Hz herunterreichenden Frequenzbänder des EQ Eight helfen Ihnen, den Bassbereich noch präziser zu kontrollieren. Und im Mixer eröffnet der Panorama-Modus Split Stereo die Möglichkeit, Signale flexibel im Stereoraum zu platzieren.

Automation- und Modulation-Schalter in der Clip-Ansicht

In der Clip-Ansicht können Sie zwischen Automation und Modulation umschalten. Alle Modulationen haben nun eine eigene Farbe.

Ein- und Ausgänge benennen

Benennen Sie die Inputs und Outputs in Live anhand Ihrer angeschlossenen Instrumente und Studiogeräte. So wird das Routing einfacher und übersichtlicher.

Return- und Mastereffekte exportieren

Sie können nun einzelne Spuren und Gruppen inklusive der Effekte von Return- und Masterspuren exportieren.

Pinch-Zoom-Funktion

Alle zoombaren Elemente, zum Beispiel Instrumente und Effekte, unterstützen nun durch Gesten gesteuertes Zoomen auf einem kompatiblen Trackpad oder Touchscreen.

Note-Chasing

MIDI-Noten werden auch dann abgespielt, wenn die Wiedergabe in deren Mitte startet. So müssen Sie nicht mehr zurück zum Notenanfang springen, um lange gehaltene Noten zu hören.

Frischer Look

Schärfere Grafiken und optimierte Farben machen Lives Oberfläche noch klarer und frischer. Und schließlich sorgen neue Themes in allen Umgebungen für mehr Übersicht und Kontrast.

Skalierbare Übersicht-Darstellung

Damit Sie eine bessere Übersicht über das Arrangement haben, können Sie die Größe der Übersicht-Darstellung anpassen.

Verbesserte Ankerpunkte

Sie können Ankerpunkte nun am Raster fixieren oder mithilfe der Tastatur numerische Automationswerte eingeben.

Noch mehr mit Push machen

Neues Layout für tonales Step-Sequencing

Spielen Sie Noten und bauen Sie Step-Sequenzen – auf einer gemeinsamen Spielfläche. Während Sie auf der unteren Hälfte der Pads live spielen, können Sie auf der oberen Hälfte Noten im Step-Sequenzer eingeben.

Durchblick bei Instrumenten

Während Sie spielen, zeigt das Push-Display detaillierte Visualisierungen für Wavetable und Echo. Beim Mixen sehen Sie das Analyzer-Spektrum von Channel EQ und EQ Eight und auch die Mitte/Seite- und Links/Rechts-Modi des EQ Eight. Betrachten Sie in Echtzeit, wie Lives Kompressor arbeitet, sehen Sie sich den Einfluss der Threshold-Einstellung an oder richten Sie ein Sidechain-Routing ein.

MIDI-Notenansicht

Navigieren Sie direkt im Push-Display durch eingespielte MIDI-Pattern und bearbeiten Sie die Noten. Halten Sie einen Step der Sequenz gedrückt, um in die Anzeige hinein zu zoomen, und passen Sie gleich dort Velocity, Position und Länge an.

Neue Sound-Library

Curated Collections

Eine neue Reihe von Packs nimmt die Fäden auf, die aktuelle Musikszenen und -stile miteinander verbinden. Jedes Pack liefert Ihnen Instrumente, Clips und Samples, die diesen Klangkosmos ausmachen. Verwenden Sie die Sounds direkt für Ihre Musik – oder verwandeln Sie sie mit den voreingestellten Macro-Reglern in etwas ganz Neues.

Drive and Glow

Drive and Glow verbindet wirbelnde Synth-Texturen mit verzerrten Gitarren, Bässen und pulsierenden Drums. Eine handverlesene Sammlung von Sounds zum direkten Einsatz im Mix, die Ihren Tracks satte, schimmernde Indie-Vibes verleihen.

Chop and Swing

Abletons Hommage an das Genre, das Sampling zur Kunstform erhob und eine neue Art von Groove auf die musikalischen Landkarte brachte. Eine Fülle ausgewählter Aufnahmen und professioneller Presets, die Sie zerlegen und kreativ zu neuen, frischen Tracks zusammenfügen können.

Skitter and Step

Skitter and Step ist dort zu Hause, wo grollende Bässe, sanfte Flächen und schneidende Melodien auf zerklüftete Percussion treffen. Die riesigen Räume, dubbigen Bässe und präzisen Drums sind fertig zum Produzieren, laden aber auch zu tiefreichender Klangforschung ein.

Build and Drop

Build and Drop enthält berauschende Leads, packende Bässe, peitschende Drums und eine breite Palette von Rise-, Sirenen- und Klangeffekten. Die Sounds und Presets dieser kreativen Toolbox liefern Ihnen genau das hypnotische Wechselbad zwischen ansteigender und abfallender Spannung, dem man sich einfach nicht entziehen kann.

Punch and Tilt

Punch and Tilt ist eine Soundsammlung für den Dancefloor: Maschinenrhythmen, schwere Bässe, dunkle, hypnotische Melodien, Texturen und Noise. Eine raue Klangästhetik, die mit einer kleinen Gruppe von Underground-Producern anfing und sich zu einer weltweiten Szene entwickelte.

Glitch and Wash

Glitch and Wash lotet den Kontrast zwischen organischen Texturen und präzisen Rhythmen aus. Die Sammlung vereint rauen Elektronik-Noise und mikroskopische Klangschnipsel mit warmen Ambient-Flächen, Texturen und Soundscapes – bereit für den direkten Einsatz oder extreme Klangexperimente.

Essential Instruments

Live 10 Suite enthält vier neue, umfangreiche Instrument-Packs, die wir gemeinsam mit Künstlern und Sound-Designern entwickelt haben.

Drum Essentials

Handverlesene Sammlung von Sounds, die eine Vielzahl von Stilen abdeckt. Das flexible, detailreiche Pack verleiht jeder Produktion das passende rhythmische Fundament.

Synth Essentials

Frische Presets für Abletons Synthesizer und Sampler der Core-Library, geschaffen von führenden Künstlern und Sound-Designern.

Electric Keyboards

Neues Pack mit multigesampeltem Fender Rhodes Suitcase, Wurlitzer A-200 und Hammond C3: der lebendige, ausdrucksstarke Klang echter Klassiker für jede Art von Musik.

Drum Booth

Ausgewählte Samples akustischer Schlagzeugsets, aufgenommen unter optimalen Studiobedingungen. Nutzen Sie die Kits solo oder als Ergänzung zu E-Drums. Drum Booth hat spezielle Optionen für die Nachbearbeitung und enthält experimentelle Sounds, die herkömmliche Libraries nicht bieten.

Max for Live – grenzenlos und integriert

Eleganter und schneller

Die Technologie von Max ist jetzt komplett in Live 10 Suite integriert. So können Sie Max-for-Live-Anwendungen direkt nutzen oder modifizieren, ohne etwas herunterzuladen oder einzurichten. Live 10 Suite enthält zusätzlich neue Anwendungen und Funktionen für Max for Live, die Musikern und Entwicklern noch mehr Möglichkeiten eröffnen.

Besser patchen

Max-Objekte lassen sich jetzt in einem Schritt mit Patchkabeln anschließen oder entkoppeln, als Gruppen verwalten, Events filtern und mit Zeitmarken versehen. Wenn Sie den Mauszeiger über ein Patchkabel bewegen, werden Sie umgehend mit Infos zum Patch versorgt. Die Funktion „Operate While Unlocked“ sorgt für einen nahtlosen Wechsel zwischen Bearbeitung und Wiedergabe.

Externe MIDI-Hardware steuern

Weil Max-for-Live-Anwendungen nun auch SysEx-Daten senden und empfangen können, eröffnen sich neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit externer Hardware: umfassender Zugriff auf Synthesizer-Parameter, Preset-Sicherung durch MIDI-Dumps, maßgeschneiderte Bedienoberflächen für externe Synths und Effekte und vieles mehr.

Komplette Übersicht aller Neuerungen in Live 10

Arrangement

Neu in Live 10.1:

  • Tracks mit Sidechain-Routing können jetzt eingefroren werden.
  • Die Arrangement-Übersicht kann jetzt angepasst werden und passt immer genau in die Box.
  • Wenn Sie sich mit den Pfeiltasten durch das Arrangement bewegen, scrollt die Ansicht bei Bedarf mit, damit der ausgewählte Track sichtbar bleibt.
  • Bei einem Klick auf die Zeitachse pausiert das Folgen.
  • Wenn Sie in Arrangement „Alles Auswählen“ (z.B. in dem Sie Cmd+A drücken) und dabei ein Lokator (Cue Marker) am Ende des Gesamtmaterials gesetzt ist, wird die Zeitauswahl bis zu dieser Markierung ausgedehnt.

Neu in Live 10.0:

  • In der Arrangement-Ansicht lassen sich gewarpte Audio-Clips nun dehnen – ziehen Sie bei gehaltener Shift-Taste an den Ecken des Clips.
  • Arrangement-Clips können nun mittels der Pfeiltasten links/rechts innerhalb eines selektierten Zeitabschnitts bewegt werden. Um das Einrasten am Raster zu (de)aktivieren, drücken und halten Sie die Taste „CMD“ (Mac) oder „Alt“ (PC).
  • Es ist nun möglich, den Inhalt eines Arrangement-Clips innerhalb der Clip-Grenzen zu verschieben. Halten Sie dazu „Alt+Shift“ (Mac) / „Ctrl+Shift“ (PC) gedrückt. Klicken und ziehen Sie dann die untere Hälfte des Clips. Um das Einrasten am Raster zu (de)aktivieren, drücken Sie die Taste „CMD“ (Mac) / „Alt“ (PC).
  • Im Arrangement kann der Befehl „Rückwärts“ nun innerhalb eines selektierten Zeitabschnitts mit der neuen Tastenkombination „R“ ausgeführt werden. Wenn Sie „Rückwärts“ auf einen teilweise selektierten Clip im Arrangement anwenden, wird nur der ausgewählte Teil umgedreht.
  • Arrangement-Clips können nun durch Ziehen der oberen Hälfte des Clip-Inhaltsbereichs verschoben werden. Der Mauszeiger verwandelt sich in eine Hand, um den anfassbaren Bereich des Clips anzuzeigen, in dem die Auswahl des Zeitabschnitts auch mit einem einzigen Mausklick erfolgen kann.
  • Fades wurden aus dem Fades/Geräte-Wahlmenü im Arrangement entfernt. Clip-Fades sind nun immer verfügbar, wenn der Track mindestens drei Einheiten hoch ist.
  • Im Arrangement wurden ziehbare Punkte für Fades eingeführt, mit denen sich die Länge des Fade-ins (über den „Fade In“-Startpunkt) und Fade-outs (über den „Fade Out“-Startpunkt) ändern lässt, ohne die Peak-Level der Fades zu beeinflussen.
  • Der Befehl „Clip(s) aktivieren/deaktivieren“ (de)aktiviert nun nur noch den ausgewählten Teil der Arrangement-Clips. Bisher wurde der gesamte Clip (de)aktiviert, selbst wenn nur ein Teil des Clips selektiert war.
  • Im Bearbeiten-Menü schaltet die Tastenkombination „CMD+L“ (Mac) / „CTRL+L“ (PC) zur Loop-Auswahl den Arrangement-Loop auch dann AUS, wenn keine neue Auswahl getroffen wird (in diesem Fall würde sie diese Auswahl loopen). Bisher konnte diese Tastenkombination den Arrangement-Loop nur aktivieren, aber nicht deaktivieren.
  • Neuer Befehl im Optionen-Menü: „MIDI-Noten verfolgen”.
  • Audio- und MIDI-Dateien lassen sich nun über das Erzeugen-Menü importieren. Je nach Spur-Typ heißt dieser Befehl „MIDI-Datei importieren...“ oder „Audio-Datei importieren“. Die Datei wird entweder an der Position „Einfüge-Marker“ (Arrangement-Ansicht) oder im aktuell ausgewählten leeren Clip-Slot (Session-Ansicht) eingefügt.
  • Bei gehaltener Shift-Taste lassen sich nun alle Parameter in Live 10 auf Mac und Windows feinjustieren.
  • Ein Doppelklick auf eine MIDI-Spur in der Arrangement-Ansicht erzeugt nun einen neuen MIDI-Clip.
  • MIDI- und Key-Mappings können nun dem Schalter zur Verriegelung der Hüllkurven zugewiesen werden. In Live wird dieser Schalter mit „Hüllkurven fixieren bezeichnet.
  • Die Performance beim Ziehen und Ablegen von Clips im Arrangement wurde verbessert.

Automation

Neu in Live 10.1:

  • Bei einem Rechtsklick auf die Automationsspur zeigt das Kontextmenü nun eine Auswahl vorkonfigurierter Wellen, die in eine beliebige Zeitauswahl eingefügt werden können. Wenn keine Zeitauswahl besteht, entspricht die Wellenlänge der aktuellen Rasterquantisierung.
  • Jetzt können Sie Automation horizontal und vertikal verändern. Bei der Zeitauswahl innerhalb einer Automationsspur erscheinen Stützpunkte, mit denen Sie die ausgewählte Automation dehnen oder skalieren können.
  • In Automations-Hüllkurven kann die Stärke der S-Kurven, die über das Kontextmenü eingefügt wurden, mit dem Opt/Alt-Kurven-Modifier angepasst werden.
  • In der Clip-Ansicht gibt es neue Buttons, die im Hüllkurven-Editor zwischen den Automations- und Modulations-Hüllkurven wechseln. Die Modulation und Modulations-LED erscheinen jetzt in einer modulationsspezifischen Farbe. Außerdem werden die Modulations-Hüllkurven jetzt standardmäßig für Arrangement-Clips angezeigt, auch wenn Sie keine Events haben.
  • In der Clip-Ansicht wird beim Klick auf ein Bedienelement in der Sample Box eines Clips (z.B. Clip Gain) die entsprechende Modulations-Hüllkurve ausgewählt und in der Clip-Hüllkurven-Parameter-Auswahl angezeigt.
  • Verbesserte Freihand-Zeichnung bei Automations-Hüllkurven: Wenn sie Automation mit deaktiviertem Raster einzeichnen, fügt Live weniger Stützpunkte ein und versucht, nach Möglichkeit ein Segment mit Kurvenverlauf zu nutzen. Dies reduziert die Anzahl von Stützpunkten erheblich und vereinfacht das spätere Editieren der Automations-Hüllkurven.
  • „Simplify Envelope“-Befehl zum Kontextmenü der Automations-Hüllkurven innerhalb einer Zeitauswahl hinzugefügt, der unnötige Stützpunkte entfernt und nach Möglichkeit Segmente mit Kurvenverlauf benutzt.
  • Der Wert einer Zeitauswahl kann jetzt in einer Automations-Spur ohne Events editiert werden. Beim Rechts-Klick in der Nähe der gepunkteten Linie innerhalb der Zeitauswahl erlaubt der „Edit Value“-Befehl im Kontextmenü die Eingabe eines Werts für das ausgewählte Segment.
  • Der Wert eines Automations-Stützpunkts oder -Segments kann jetzt über ein Kontextmenü und die Tastatur bearbeitet werden.
  • Wenn Sie mit der Maus über eine Automation fahren und ein „Preview“-Stützpunkt angezeigt wird, können Sie mit einem Rechtsklick einen Menüpunkt „Add Value“ auswählen. Der neue Stützpunkt kann dann mit dem eingegebenen Wert hinzugefügt werden.
  • Mit dem neuen Automation-Transform-Tool ist Time-Stretching im Hüllkurven-Editor jetzt möglich, und die Note-Stretch-Marker wurden aus dem Envelope Editor entfernt. Im Note Editor sind sie noch verfügbar.

Neu in Live 10.0:

  • Ein globaler Automation-Modus wurde eingeführt. Im Arrangement lässt sich die Sichtbarkeit aller Automations-Spuren über die Taste „Automation-Modus“ oder die Taste „A“ (de)aktivieren.
  • Stützpunkte rasten nun beim Verschieben am Raster ein.
  • Werden Stützpunkte in der Nähe einer Rasterlinie erstellt, rasten sie nun automatisch am Raster ein.
  • Automations-Werte werden nun angezeigt, wenn Sie mit der Maus über einen Stützpunkt fahren oder einen der folgenden Punkte ziehen: ein Automatisierungs-Segment, mehrere Automatisierungs-Segmente innerhalb einer Zeitauswahl oder mehrere Stützpunkte in einer Zeitauswahl.
  • Es ist nun möglich, in einer Hüllkurvenansicht / Automatisierungs-Spur per Doppelklick an beliebiger Stelle Automations-Stützpunkte zu erstellen.
  • Automatisierungs-Segmente lassen sich nun horizontal verschieben.
  • Wenn Sie beim Verschieben eines Stützpunktes oder Automatisierungs-Segments die Shift-Taste drücken, rastet die Bewegungsrichtung entweder horizontal oder vertikal ein, je nach Richtung der ursprünglichen Bewegung.
  • Automatisierungs-Segmente können nun ohne die Shift-Taste über bestehende Stützpunkte hinaus verschoben werden.
  • Beim Verschieben von Stützpunkten in der Arrangement- oder Detail-Ansicht erscheint nun eine vertikale Hilfslinie.
  • Beim Anlegen eines Automatisierungs-Stützpunkts in einer Zeitauswahl verschwindet die Zeitauswahl, wodurch der neu angelegte Stützpunkt verschoben werden kann.
  • Es ist auch möglich, Clips zu teilen, zu deaktivieren, umzukehren und zu beschneiden, während Sie sich im Automation-Modus befinden.

Browser

Neu in Live 10.1:

  • Die Live-Datenbank ist weiter aktiv, auch wenn eine zweite Live-Anwendung läuft.

Neu in Live 10.0:

  • In Lives Browser wurde die Funktion „Sammlungen und Farben“ eingeführt.
  • Packs können nun im Browser installiert und aktualisiert werden.
  • Beim Vorhören von Samples im Browser werden One-Shot-Samples ohne Quantisierung abgespielt.
  • Beim Aufklappen eines Live-Sets im Browser stehen nun Gruppenspuren zur Verfügung.
  • In der Seitenleiste des Browsers ist es nun möglich, User-Ordner umzubenennen. Die Änderung ist auf Live beschränkt – auf der Festplatte bleiben die Namen gleich.
  • Die Ordner „User Library“ und „Current Project“ besitzen nun Kontextmenüs mit dem Befehl „Ordner lokalisieren“ / „Im Finder zeigen“.
  • Dateien lassen sich nun per Drag-and-Drop direkt in die User Library, das aktuelle Projekt oder die User-Ordner in der Seitenleiste ziehen.

Capture MIDI

Die Capture-MIDI-Funktion – ein neuer Weg, um Ihre Ideen in Live zu bringen.

Dateiverwaltung

Neu in Live 10.1:

  • Live hat jetzt eine neue Option in der Rendering Options Sektion im Export Audio/Video-Dialog: „Include return and master effects“. Wenn diese ausgewählt ist, wird jeder Track gerendert als wäre er solo und der Master-Track würde aufgenommen werden.
  • Wenn ein Track mit Sidechain eingefroren, aktiviert und wieder eingefroren wird, wird das Audio des Tracks immer neu gerendert. Dies stellt sicher, dass Änderungen in der Sidechain-Quelle immer auch in der neu gerenderten Datei berücksichtigt werden.

Neu in Live 10.0:

  • Audio kann nun im MP3-, FLAC- und WAVPACK-Format exportiert werden.
  • Beim Speichern eines Sets mit „Live-Set sichern“, „Live-Set sichern als“ oder „Live-Set sichern als Kopie“ wird die vorherige Version in einen Backup-Ordner des aktuellen Projekts verschoben. In diesem Ordner werden bis zu 10 alte Versionen des Sets gespeichert.
  • Beim Speichern eines Live-Sets wird die Undo-Historie nicht mehr gelöscht. Stattdessen werden beim Erstellen, Laden und Speichern eines Live-Sets die Originaldatei und die Position in der Historie gespeichert. Mit diesen Informationen wird das Live-Set nach einem Absturz wiederhergestellt.
  • Verbesserte Benennung und Sortierung aufgenommener Audio-Dateien durch Anhängen eines Zeitstempels an den Dateinamen.
  • Verschiedene Änderungen für Windows 10:
    • Live unterstützt jetzt Jump Lists im Startmenü und in der Taskleiste.
    • Besitzer von Live 9 und 10 können wählen, mit welcher Version von Live ein Live-Set geöffnet werden soll, indem sie mit der rechten Maustaste auf das Set klicken und „Öffnen mit“ auswählen.
    • Es ist nun möglich, .als-Dateien mit einer bestimmten Live-Version zu verknüpfen – über „Systemsteuerung“ → „Anwendungen“ → „Standardanwendungen“.
  • Große Live-Sets lassen sich nun 5-10 mal schneller schließen.
  • Von einem Live-Set referenzierte Samples werden nun schneller geladen, was die Ladezeit von Live-Sets erheblich verkürzt.

Gruppen

  • Es ist nun möglich, Gruppen-Spuren innerhalb von Gruppen-Spuren zu erstellen.
  • Bei Gruppen-Spuren wurde der Kontextmenü-Befehl „Spurfarbe den Clips zuweisen“ in „Spurfarbe den gruppierten Spuren und Clips zuweisen“ umbenannt. Wenn der Befehl verwendet wird, erhalten die enthaltenen Spuren (und ihre jeweiligen Clips) die Farbe der Gruppen-Spur.

Instrumente & Effekte

Neu in Live 10.1:

  • Sie können jetzt auch eine Audiodatei auf Wavetables Oscillatior-Reiter legen und sie als Wavetable benutzen. Die Wavetable wird automatisch bearbeitet und geglättet. Dennoch verfügt Wavetable auch über eine „Raw“-Dekodierungs-Option.
  • Neue „Rand“-Modulations-Quelle in Wavetables MIDI-Reiter hinzugefügt, die zufällige Werte generiert, wenn ein Ton beginnt.
  • Delay, ein neues Audio-Effektgerät für Live. Delay verbindet die Funktionalität von Simple Delay und Ping Pong Delay zu einem. Außerdem ermöglicht es, die Delay-Zeit zu modulieren und die Frequenz mit einem eingebauten LFO zu filtern.
  • Channel EQ hinzugefügt. Channel EQ ist ein Dreiband-Equalizer für mehr Unmittelbarkeit. Er verfügt über einen Hochpassfilter-Umschalter, einem Low-Shelf-Filter, einem semiparametrischen Mittelfrequenz-Filter und einem hybriden High-Shelf/Tiefpass-Filter
  • Loop-Mode-Wähler, Loop-Time-Regler und Beat Sync/Rate-Regler zu den Amplituden-Hüllkurven in Simplers Classic Playback Mode hinzugefügt.
  • Im Echo-Effekt hat der Dry/Wet Knopf jetzt ein Kontextmenü, um zu „Equal-Loudness“ zu wechseln. Wenn dieser aktiviert ist, klingt ein 50/50 Mix für die meisten Signale genauso laut, anstatt gedämpft.
  • Wenn Sie einem leeren Makro ein Parameter zuweisen wollen, übernimmt das Makro die volle Range des Zielparameters und wird auf den aktuellen Wert des Zielparameters eingestellt.

Neu in Live 10.0:

  • Wavetable ist neues Instrument für Live – ein Wavetable-Synthesizer mit zwei Oszillatoren und flexibler Modulation, der obertonreiche und vielschichtige moderne Sounds in Lives Klangpalette bringt.
  • Echo ist ein neuer Audio-Effekt für Live – ein Modulations-Delay mit einer großen Bandbreite an Sounds, von Tape Saturation und Eimerketten-Delays bis hin zu modernen, digitalen Delays mit cleanem Sound. Echo besitzt einen LFO, der die Filterfrequenz und die Delay-Zeit moduliert, und einen Hüllkurvenfolger, der mit dem LFO gemischt werden kann. Noise- und Wobble-Parameter bilden Klangartefakte nach, wie sie in Vintage-Delays zu finden sind. Ebenfalls enthalten: ein Distortion-Schalter, ein Reverb, eine Steuerung für die Stereo-Breite, ein Ducking-Kompressor, ein Gate, ein Schalter zur Umkehrung des Feedback-Signals und ein Umschalter zur Auswahl des Repitch- oder des Crossfade-Modus.
  • Drum Buss ist ein neuer Audio-Effekt für Live – ein analoger Drum-Alleskönner, der Drum-Sounds Plastizität und Charakter verleiht und sie in einem dichtem Gesamtsound „zusammenschweißt“. Drum Buss vereint die gebräuchlichsten Tools zur Drum-Bearbeitung in einer einzigen Anwendung: Distortion, Kompressor, Bass-Enhancer, Transient-Shaper und Dämpfung des Hochtonbereichs.
  • Pedal ist ein neuer Audio-Effekt für Live für Live – Gitarren-Verzerrung, die auch in weniger konventionellen Settings verwendet werden kann, z.B. als Standalone-Effekt auf Synthesizern oder Drums. Pedal bietet drei verschiedene Modi: Overdrive, Distortion und Fuzz. Jeder Modus wurde von Distortion-Pedalen inspiriert, die ganz eigene klangliche Eigenschaften haben: warm und weich, tight und aggressiv oder bluesig und kaputt.
  • Für Live 10 wurde die Anwendung Utility optimiert. Der Gain-Regler kann jetzt von -unendlich dB bis +35 dB eingestellt werden. Die Schalter Phase Links/Rechts invertieren nun das Eingangssignal statt das Ausgangssignal von Utility. Darüber hinaus wurde das Layout überarbeitet, um neue Funktionen wie einen Mono-Schalter, einen Bass-Mono-Schalter, einen Bass-Mono-Frequenz-Regler, einen Bass-Mono-Audition-Schalter und einen Balance-Regler (der den Panorama-Regler ersetzt) zu integrieren. Ältere Live-Sets klingen aufgrund eines zusätzlichen Legacy-Modus unverändert. Ältere Utility-Geräte können über eine Schaltfläche in der Titelleiste aktualisiert werden.
  • Die minimale Frequenz von EQ Eight wurde auf 10 Hz erweitert.
  • Beim Laden von kurzen Samples in leere Simpler-Instanzen sind Warp und Loop nun deaktiviert: Nur lange Samples übernehmen „Warp On“ und „Loop On“ von einem bereits existierendem Audio-Clip oder einer *.asd-Datei. Wenn ein Sample bereits in Simpler geladen ist, werden beim Ersetzen durch ein neues Sample alle bisherigen Einstellungen für das Warpen oder Loopen beibehalten.

Bedienoberfläche

Neu in Live 10.1:

  • Wenn ein MIDI-Clip nur wenige Noten enthält, werden diese im Arrangement jetzt größer dargestellt.
  • Der Text, der in der Statusleiste nach Auswahl von MIDI-Noten im Editor angezeigt wird, wurde verbessert, so dass in dem Fall, dass nur eine Note ausgewählt wurde, diese nicht als Range dargestellt wird.
  • In der Arrangement-Übersicht erscheinen Clips jetzt immer in der gleichen Farbe wie im Arrangement.
  • Die Arrangement-Übersicht in Session View zeigt jetzt den gesamten Song an und passt sich visuell an die Arrangement-Übersicht an.
  • In Windows passt sich Live jetzt der Einstellung „Auswählen, um wieviele Zeilen geblättert werden soll“ in der Systemsteuerung an.
  • In Windows ist der Cursor, der anzeigt, dass ein Stützpunkt eingefügt werden kann, nun weiß.
  • In Windows funktioniert die Eingabe in Chinesisch, Koreanisch oder Japanisch jetzt korrekt.
  • Gummibandselektion wird jetzt auf hochauflösenden Monitoren korrekt skaliert.
  • Alle zoombaren Komponenten, einschließlich Effekte ermöglichen nun eine Zweifinger-Zoom-Funktion auf einem unterstützten Trackpad / Touchscreen:
    • Drücken Sie Option (Mac) oder Alt (Windows) während Sie mit zwei Fingern im Arrangement zoomen, um das Arrangement zu vergrößern.
    • Drücken Sie Option (Mac) oder Alt (Windows) während Sie mit zwei Fingern im MIDI Editor zoomen, um den MIDI Editor zu vergrößern.
  • Wenn Sie die Zwei-Finger-Zoomfunktion oder das Mausrad + Modifier benutzen, um in der Arrangement-Ansicht oder der Detail-Ansicht zu zoomen, während Folgen aktiviert ist, zoomt Live nun immer zur Abspielposition.
  • Einzelne Tracks erscheinen jetzt unter bestimmten Umständen in einer Standby-Auswahl-Farbe:
    • Wenn Sie die Größe eines nicht ausgewählten Tracks im Arrangement anpassen, erscheint der Track jetzt als Standby-Auswahl. Dies geschieht auch in Session View.
    • Bei einer Auswahl eines oder mehrerer Tracks mit einer Standby-Auswahl, wird diese jetzt wieder aktiviert, anstatt dass der Track ausgewählt wird. Dies gilt sowohl für die Session- als auch für die Arrangement-Ansichten.
    • Wenn Sie zwischen Session- und Arrangement-Ansicht hin- und herschalten, erscheinen ausgewählte Tracks jetzt in der Standby-Auswahl-Farbe, auch wenn sie zuvor umgefärbt worden sind.

Neu in Live 10.0:

  • Live besitzt einen neuen Font: Ableton Sans
  • Neue Farben in der Farbpalette von Live 10.
  • MIDI-Noten werden im Noten-Editor nun mit ihrer Clip-Farbe dargestellt.
  • Die Darstellung von Clips in der Session- und Arrangement-Ansicht wurde aktualisiert.
  • Statt der bisher verfügbaren Live-„Skins“ wurden vier neue Themen eingeführt.
  • Es wurde eine Einstellung eingeführt, um auf Windows den HiDPI-Modus zu aktivieren. Der HiDPI-Modus kann auf Windows 10 über Lives Voreinstellungen → Look/Feel → aktiviert werden.
  • In Lives Voreinstellungen wurde der Pen Tablet-Modus eingeführt. Er ermöglicht die Verwendung von Grafik-Tablets zur Steuerung von Lives Benutzeroberfläche. Der Modus ersetzt die Option „AbsoluteMouseMode“.
  • Dem Kontextmenü von Spur-Titelzeilen wurde der Menüpunkt „Spurfarbe auf Clips übertragen“ hinzugefügt.
  • Einige Animationen wurden verbessert und bewegen sich nun mit 60 Frames/Sekunde.
  • Für Windows wurden verschiedene visuelle Verbesserungen hinzugefügt: Das zweite Fenster zeigt nun die gleiche Menüleiste wie das Hauptfenster. Wird die Alt-Taste gedrückt, sind in der Menüleiste keine Buchstaben mehr unterstrichen.
  • In der Session-Ansicht ist immer Platz für den Clip-/Geräte-Drop-Bereich reserviert, um das Ziehen und Ablegen zu ermöglichen.
  • Die Werte einzelner Samples werden in den Wellenformen nun als Punkte dargestellt. Beim Heranzoomen lässt sich dadurch genauer erkennen, wo sich die Samples auf dem Zeitlineal befinden.
  • Regler- und Fader-Werte lassen sich nun per Doppelklick auf ihren Standardwert zurücksetzen (auf dieselbe Weise wie der Shortcut „Löschen“ funktioniert).
  • Der Status des Fold-Schalters im MIDI-Editor wird nun global in allen Spuren und nicht mehr pro Spur gesetzt. Der Fold-Schalter lässt sich nun Key/MIDI-mappen.
  • Der Status des Preview-Schalters im MIDI-Editor wird nun global in allen Spuren und nicht mehr pro Spur gesetzt.
  • Geändertes Verhalten des Fold-Schalters für MIDI-Clips auf Spuren, die ein Drum-Rack enthalten: Wenn Fold deaktiviert ist, zeigt der MIDI-Noteneditor nur Pads an, auf denen sich Geräte befinden. Wenn Fold aktiviert ist, werden nur Pads angezeigt, die zusätzlich MIDI-Noten enthalten.
  • Auf Windows ist die Einstellung zum Aktivieren von HiDPI nun standardmäßig für neue Benutzer von Live 10 aktiviert. Zusätzlich funktionieren VST-Plugins, die UI-Probleme auf HiDPI-Bildschirmen im standardmäßig skalierten Modus hatten, jetzt sofort, solange dies aktiviert ist. Hinweis: Bei bestimmten HiDPI-Plug-ins muss die Skalierung eventuell manuell deaktiviert werden (über das Kontextmenü), um sie auf HiDPI-Bildschirmen nutzen zu können.
  • Auf Windows ist es nun möglich, für jedes Plug-in-zu entscheiden, wie die GUI auf HiDPI-Bildschirmen skaliert wird. Dies wird über ein Kontextmenü erreicht – klicken Sie entweder im Browser oder in der Detail-Ansicht mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Plug-In. Wenn HiDPI in den Einstellungen aktiviert ist, wird das Plugin-Fenster standardmäßig so skaliert, dass es auf HiDPI-Bildschirmen die richtige Größe hat. Wenn die Einstellung deaktiviert ist, wird das Plug-in viel kleiner erscheinen. Dies ist dann hilfreich, wenn sich der Mauszeiger beim Versuch, mit der Plug-in-Benutzeroberfläche zu interagieren, unberechenbar verhält.
  • Kontextmenüpunkte reagieren nun beim Loslassen der Maus anstatt nach dem ersten Mausklick. Dadurch wird es möglich, von einer Auswahl wegzuziehen, um das Auslösen eines Befehls zu stoppen, ohne das Kontextmenü zu schließen.

Max for Live

Neu in Live 10.1:

  • Skalenintervalle können nun über Max for Live beobachtet werden.

Neu in Live 10.0:

  • Max ist nun in Live enthalten – es ist keine separate Installation mehr erforderlich.
  • Max wurde so optimiert, dass Anwendungen schneller laden und weniger CPU erfordern.
  • Max wird nun beim Start geladen, anstatt beim ersten Laden einer Max-Anwendung.
  • Die Core Library wurde um einige Max-for-Live-Anwendungen zur Steuerung und Modulation erweitert:
    • Max-Audio-Effekt: Envelope Follower, LFO, Shaper.
    • Max-MIDI-Effekt: Envelope, Expression Control, Note Echo.
  • Die Core Library wurde um eine Reihe neuer Drum-Synths erweitert:
    • DS Kick
    • DS Snare
    • DS Clap
    • DS HH
    • DS Cymbal
    • DS Tom
    • DS FM
    • DS Sampler

MIDI-Editing

Neu in Live 10.1:

  • Wenn Sie einen Groove für einen MIDI-Clip festlegen, wird nur dann eine Zeitauswahl getätigt, wenn vor dem Festlegen des Grooves Noten ausgewählt wurden.

Neu in Live 10.0:

  • Neue Funktion: Multi-Clip-Editing

Mixing

  • Die Pan Regler im Mixer lassen sich nun über ein Kontextmenü in den „Split-Stereo-Pan-Modus“ versetzen. Dies gilt sowohl für die Arrangement- als auch für die Session-Ansicht.
  • Drum Racks: Pads können nun auch auf eine Return-Spur des übergeordneten Drum-Racks geroutet werden, anstatt direkt auf den Ausgang des Drum Racks. Dadurch lassen sich Return-Spuren als Mix-Busse nutzen.
  • Die Anzahl der Audio-In-Busse für Plug-ins wurde auf insgesamt acht Eingänge erhöht.

Navigation

Neu in Live 10.1:

  • Durch Drücken der Taste „H“ in der Arrangement-Ansicht werden Ihre Tracks gleichmäßig auf die verfügbare Höhe des Bildschirms verteilt.
  • Drücken der Taste „H“ in der Detail-Ansicht passt die Region, die Noten hat, vertikal an.
  • Eine MIDI-zuweisbare Taste wurde neben der Arrangement-Übersicht hinzugefügt.
  • Durch Drücken der Taste „W“ in der Arrangement-Ansicht wird der gesamte Song in der Anzeige sichtbar.
  • Durch Drücken der Taste „W“ in der Detail-Ansicht passt den „Hörbereich“ horizontal an
  • Eine MIDI-zuweisbare Taste wurde neben der Arrangement-Übersicht hinzugefügt.
  • Durch Drücken der Taste „Z“ in der Arrangement-Ansicht wird Ihre Auswahl gezoomt und in die verfügbare Bildschirmgröße eingepasst.
  • Durch Drücken der Taste „X“ in der Arrangement-Ansicht kehren Sie zur vorherigen Zoom-Ansicht zurück; dieser Vorgang ist wiederholbar, bis die Arrangement-Ansicht zu ihrer Standardauflösung gezomt ist.
  • Auch im MIDI Editor funktioniert das Zoomen über die Tasten „Z“ und „X“.
  • Durch Drücken der Taste Option (bei Mac) oder Alt (bei Windows) und „+“ oder „-“ in der Arrangement-Ansicht lässt sich die die Höhe des Tracks verändern.
  • Durch Drücken der Taste Option (bei Mac) oder Alt (bei Windows) und „+“ oder „-“ in der Detail-Ansicht lässt sich die Höhe der Automationsspuren verändern.
  • Beim Drücken der Taste „F“ im Automationsmodus erscheinen temporär Clip Fades.
  • Das Drücken der Taste „S“ in der Session- und Arrangement-Ansicht dient nun dazu, Tracks solo zu schalten.
  • Durch Drücken der Taste „U“ in der Arrangement-Ansicht werden die ausgewählten Tracks ausgeklappt.
  • Durch Drücken von Option/Alt + „U“ in der Arrangement-Ansicht werden alle Tracks des gleichen Typs ausgeklappt.
  • Wenn Sie sich mit den Pfeiltasten durch das Arrangement bewegen, scrollt die Ansicht bei Bedarf mit, damit der ausgewählte Track sichtbar bleibt.

Neu in Live 10.0:

  • Audio-Spuren werden automatisch nach den Clips benannt, die ihnen hinzugefügt werden. Gibt es in einer Spur einen einzelnen Session- oder Arrangement-Clip, folgt der Spur-Name dem Clip-Namen. Werden zusätzliche Clips hinzugefügt, behält die Spur den Namen, den sie angenommen hat, als es nur einen Clip gab. Werden alle Clips aus der Spur entfernt, erhält die Spur wieder ihren Standardnamen.
  • Wenn Sie Clips von einer vorhandenen Spur in den Clip-/Geräte-Drop-Bereich ziehen, wird eine neue Spur mit diesen Clips und den Geräten aus den ursprünglichen Spuren erstellt.
  • In der Session-Ansicht können Audio-Effekte nun in den Szenen-Startbereich der Master-Spur gezogen werden.

Plug-in Support

Neu in Live 10.1:

  • Support für VST3 hinzugefügt.
  • Alle Plugin-Einstellungen erscheinen jetzt in einem zugehörigen „Plug-Ins“-Tab in den Einstellungen
  • Systemordner für VST3 Plug-In Scanning hinzugefügt. Außerdem wurde eine Taste zum „Plug-Ins“-Einstellungstab hinzugefügt, um die Systemordner zu aktivieren und zu deaktivieren.
  • Sidechain-Support für alle Plug-In-Bauarten hinzugefügt, sowie eine Sidechain-Ansicht links von der X/Y-Steuerung in der Plug-In-Effekte-Ansicht.
  • Zusätzliche Audio-Input und -Output-Kanäle von VST3-Plug-Ins können von „Audio To“ und „Audio From“ Routingwählern genutzt werden, sowie mit VST2- und AU-Plug-Ins
  • Für VST3-Plus-Ins mit weniger als 65 Parametern werden die Parameter jetzt nach der Instanziierung automatisch zugeordnet. Zudem wird die Zuordnung (und der Wert) der Parameter beibehalten, wenn Sie ein VST3-Plug-In kopieren oder ein Set mit VST3-Plug-Ins laden. Außerdem ist eine Automatisierung für VST3-Parameter jetzt verfügbar.
  • VST3-Plug-Ins werden jetzt in einem separaten Prozess im Hintergrund gescannt. Plug-Ins, die während des Scan-Prozesses abstürzen, führen nicht mehr zu einem Absturz von Live. Zusätzlich wartet Live beim Start-Up nicht darauf, dass der Plug-In Scan beendet wird, wodurch auch eine große Anzahl von installierten Plug-Ins das Programm nicht mehr verlangsamt (dies ist bisher nur für VST3 eingeführt). Der Background-Scan kann mit der Debug-Option „DisableBackgroundPluginScanner“ deaktiviert werden.

Push

Neu in Live 10.1:

  • Auf Push sind neue Skalen sichtbar, und manche bereits existierende Skalen wurden umbenannt.

Neu in Live 10.0:

  • Es ist nun möglich, mit der Convert-Taste Audio in MIDI umzuwandeln.
  • Der Push-2-Browser in Live 10 besitzt auf Root-Ebene einen neuen Ordner für Farb-Labels/Collections.
  • Es ist nun möglich, Spuren einhändig für die Aufnahme scharfzuschalten – drücken Sie dazu die Auswahltaste der jeweiligen Spur.
  • Wenn Live als ReWire-Slave läuft, sind nun Hardware-Bedienoberflächen verfügbar. Dies gilt für Push 1 und 2.
  • Push 1 und 2 besitzen nun den Split Stereo Pan-Modus. Wenn er im Global Mix-Modus aktiv ist, wird der aktuelle Pan-Wert angezeigt. Der Pan-Regler ist inaktiv. Im Track Mix-Modus werden je nach aktivem Pan-Modus entweder der Pan-Regler oder die Stereo-Pan-Regler angezeigt.
  • Verschachtelte Effekt-Ketten können auf Push 2 nun angezeigt, zu- und aufgeklappt werden.
  • Der Status und die Einstellung der Repeat-Taste werden nun für jede Spur gespeichert.
  • Der Push 2-Anzeigeprozess kann auf dem integrierten Grafikprozessor von Dual-GPU-Hardware auf MacOS laufen.

Instrumente & Effekte

  • Die Oszillatoren und Filterkurven von Wavetable werden auf Push 2 visualisiert. Zudem kann dem aktiven Parameter eine Modulation zugewiesen werden.
  • Visualisierung von Echos Time Tunnel und Filterkurven auf Push 2.
  • Visualisierung des Frequenzspektrums von EQ Eight auf Push 2.
  • Push 2 wurde ein neues Parameter-Layout und eine Visualisierung der Activity-Ansicht von Compressor hinzugefügt, zusammen mit der Möglichkeit, ein Sidechain-Routing zu konfigurieren.
  • Auf Push 2 können nun Operator-Hüllkurven visualisiert werden.
  • Auf Push 2 können nun Simpler-Hüllkurven visualisiert werden.
  • Für Simpler sind auf Push 2 nun Filterkurven verfügbar.
  • Die Performance der Wellenform-Zeichnung auf Push 2 wurde verbessert.
  • Push-2-Anwendungen besitzen nun bipolare Regler. Bislang wurden nur im Mix-Modus bipolare Regler verwendet.

MIDI-Clip-Modus

  • Noten werden nun im Clip-Modus von Push 2 angezeigt, wenn ein MIDI-Clip ausgewählt ist. Die Anschlagsdynamik der Noten lässt sich an ihrer Durchsichtigkeit ablesen.
  • MIDI-Clips können im Clip-Modus von Push 2 abgeschnitten werden.

Noten-Layouts

  • Für Push wurde ein neues Noten-Layout eingeführt: ein 32-Step-Sequenzer in der oberen Hälfte der Pad-Matrix, 32 Noten in der unteren Hälfte. Drücken Sie im unteren Bereich Pads, um Noten auszuwählen, die oben in den Step-Sequenzer eingefügt werden. Wenn Sie Pads gedrückt halten, können Sie die Tonhöhen der jeweiligen Steps sehen, hinzufügen und entfernen.
  • Das 32-Pad-Layout des melodischen Step-Sequencers wurde um einen Loop Selector erweitert. Sie können darauf zugreifen, indem Sie die Layout-Taste (Push 2) oder die Note-Taste (Push 1) gedrückt halten.
  • Bei Push 1 und 2 werden die Layouts nun pro Spur gespeichert.
  • Der Loop Selector wurde aus dem melodischen Sequenzer von Push 1 und 2 entfernt, um das simultane Sequenzieren von acht Noten zu ermöglichen. Halten Sie die Note-Taste (Push 1) oder Layout-Taste (Push 2) kurz gedrückt, um den Loop Selector zu nutzen.
  • Im 16-Velocities-Modus wird nun bei gedrückter Note-Taste (Push 1) oder Layout-Taste (Push 2) der Loop Selector aktiviert.
  • Wenn Sie das 16-Pad-Layout in Drum Racks und Simplers Slice-Modus nutzen, können Sie mit der Note-Taste (Push 1) oder Layout-Taste (Push 2) vorübergehend zum 16-Velocities-Layout wechseln.
  • Der Loop Selector lässt sich nun im 64-Pad-Layout mit der Note-Taste (Push 1) oder Layout-Taste (Push 2) aufrufen.
  • Durch Drücken von „Shift“+„Note“ (Push 1) oder „Shift“+„Layout“ (Push 2) wird das alternative Layout des gewählten Layouts gesperrt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Taste „Note“ oder „Layout“ gedrückt zu halten – und die Hand wird für andere Aktionen frei. Durch erneutes Drücken von „Note“ (Push 1) oder „Layout“ (Push 2) wird das alternative Layout wieder entsperrt.
  • Es ist nun möglich, den Inhalt einer Sequenzer-Seite auf Push zu duplizieren – halten Sie dazu „Duplicate“ gedrückt und nutzen Sie den Loop Selector.
  • Wenn Sie im 64-Pad-Layout die Note-Taste (Push 1) oder Layout-Taste (Push 2) gedrückt halten, aktivieren Sie vorübergehend den Loop Selector.

Setup

  • In Lives Voreinstellungen → Audio → Kanal-Konfiguration können nun im Tab Audio / Kanal-Konfiguration Namen für Mono- oder Stereo-Eingangs- und -Ausgangskanäle festgelegt werden. Die Namen erscheinen dann in allen Eingang-/Ausgang-Dropdown-Menüs.
  • Im Metronom-Kontextmenü können Sie nun zwischen verschiedenen Metronom-Sounds wählen.
  • Es ist nun möglich, über die Pulldown- und Kontextmenüs des Metronoms einen anderen Rhythmus zu wählen.
  • In den Pulldown-Menüs und Kontextmenüs des Metronoms wurde ein neuer Menüpunkt hinzugefügt: „Nur bei Aufnahme aktivieren“.
  • Die MIDI-Rechnertastatur ist nun beim Start von Live standardmäßig ausgeschaltet. Sie kann mit der Taste „M“ aktiviert werden.
  • Auf Windows wird bei der Autorisierung von Live nach einer Neuinstallation des Betriebssystems keine weitere Autorisierung verbraucht.
  • FLAC wurde auf 1.3.2 aktualisiert und mit Code-Optimierungen versehen.
  • Live zwingt macOS nicht mehr dazu, die diskrete Grafikkarte in Multi-GPU-Computern wie MacBook Pro zu verwenden. Dies reduziert den Energieverbrauch und die Wärmeentwicklung und schont den Laptop-Akku.

Sound

  • Neue Essential-Instruments-Packs:
    Ab Live Standard: Drum Essentials
    Ab Live Suite: Synth Essentials, Drum Booth und Electric Keyboards
  • Neue Curated-Collections-Packs mit Drum-Kits, Instrumenten und Loops:
    Ab Live Intro: Chop and Swing
    Ab Live Standard: Skitter and Step
    Ab Live Suite: Build and Drop, Glitch and Wash, Drive and Glow, Punch and Tilt
  • Die Core-Library wurde aktualisiert und reorganisiert.
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