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Orchestral Strings ist eine umfangreiche Auswahl von Streichinstrumenten: Violinen (solo und im Ensemble), Violas, Celli und Kontrabässe — aufgenommen in ihren üblichen räumlichen Positionen im Orchester und mit zahlreichen Artikulationen.


Demo-Arrangement
Streicher-Demo  

Streicher-Ensemble
Streicher-Ensemble (legato) *    
Streicher-Ensemble (pizzicato) *    
Streicher-Ensemble (staccato)    
Streicher-Ensemble (tremolo)    

Kontrabässe
Kontrabässe (legato)    
Kontrabässe (pizzicato)    
Kontrabässe (staccato)    

Celli
Celli (pizzicato)    
Celli (legato)    
Celli (staccato)    

Bratschen
Bratschen (legato)    
Bratschen (pizzicato)    
Bratschen (staccato)    

Violinen
Violine (legato)    
Violine (pizzicato)    
Violine (staccato)    

Kontrabass
Kontrabass (legato) *    
Kontrabass (pizzicato)    
Kontrabass (staccato)    

Cello
Cello (legato) *    
Cello (pizzicato)    
Cello (staccato)    

Violine
Violine (legato) *    
Violine (pizzicato)    
Violine (staccato)    

Bratsche
Bratsche (legato) *    
Bratsche (pizzicato)    
Bratsche (staccato)    

* auch in der Essential Instrument Collection enthalten


Making-of

Orchestral Strings entstand in Zusammenarbeit mit SONiVOX. Die Aufnahmen für die Samples wurden mit Orchestermusikern der Boston Pops, des Boston Ballet Orchestra und des Boston Symphony Orchestra bei Futura Productions in Roslindale, Massachusetts (USA) eingespielt, einem ehemaligen Freimaurertempel, in dem sich heute ein hochmodernes Studio befindet. SONiVOX wählte diesen Ort wegen seiner einmaligen akustischen Eigenschaften aus: Er gleicht einem Konzertraum aus dem 19. Jahrhundert und gibt Aufnahmen einen intimen Charakter, obgleich ein ganzes Orchester darin Platz finden kann. Die Aufnahmesessions wurden von den Tonmeistern Antonio Oliart (ausgezeichnet mit dem Emmy-Award) und John Bono (Gewinner des RIAA-Awards) geleitet, unter der Regie von Jennifer Hruska, die als Gründerin von SONiVOX langjährige Erfahrung mit der Entwicklung von Musiksoftware und Instrument-Libraries hat.


Die wichtigsten Funktionen


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Die Arbeit mit umfangreichen Sample-Libraries kann große Teile der Prozessorleistung und des Arbeitsspeichers beanspruchen und dadurch den kreativen Prozess verlangsamen. Deswegen wurde mit Ableton Live 7 SmartPriming eingeführt: eine neuartige Speicherverwaltungs-Technologie, die es Ihnen erlaubt, Instrument-Libraries wie Orchestral Strings in großem Umfang einzusetzen. SmartPriming arbeitet im Hintergrund von Live und nutzt die nahtlose Integration von Simpler und Sampler, um frei gewordene Systemressourcen dorthin zu verlagern, wo sie gerade gebraucht werden. Sobald ein gesampeltes Instrument angesteuert wird, bestimmt SmartPriming den Umfang der zur Wiedergabe benötigten Ressourcen und entfernt alle Samples, die gerade nicht in Aktion sind, aus dem Speicher. So werden Reserven für das nächste Instrument frei. Dank SmartPriming können Sie in Ihren Kompositionen also jederzeit authentisch und ausdrucksvoll klingende Multisamples von Instrumenten zum Einsatz bringen, ohne damit die Systemleistung zu belasten.


Systemanforderungen

Orchestral Strings benötigt Ableton Live ab 7.0.5.

Für die Installation von Orchestral Strings benötigen Sie 5,1 GB Festplattenplatz.


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